[M-Box] - ein Entwicklungswerkzeug für miniaturisierte Systeme
 
 
Die M-Box besteht aus 12 Kanälen, die intern über ein Bussystem vernetzt sind. Jeder Kanal verfügt dabei über einen eigenen Prozessorbaustein, der die Auswertung der Sensoren bzw. die Ansteuerung der Aktoren und die Kommunikation im Netz übernimmt. An jeden Kanal können nun Sensoren oder Aktoren in der seriennahen Schaltungsform angeschlossen werden. Vereinzelt liegen die Interfaces dazu bereits vor, in einigen Fällen müssen sie jedoch applikationsspezifisch erstellt oder angepasst werden. Der Aufwand für neue Interfaces ist allerdings überschaubar - kompatible Entwicklungswerkzeuge stehen dafür zur Verfügung.
 
Zur Visualisierung der Messergebnisse kann die M-Box über eine COM-Schnittstelle an einen PC angeschlossen werden. Gleichzeitig können die Entwicklungswerkzeuge des PC (z.B. LabView) für die Entwicklung der Auswerteprogramme genutzt werden. Diese werden dann anschließend in die M-Box übertragen. Die M-Box kann somit auch zu Regelzwecken eingesetzt werden.
 
Vorteile in der Anwendung
Durch den Einsatz der standardisierten Bausteine kann sofort und mit geringem Aufwand von der M-Box zu einer miniaturisierten Auswerte- und Regelelektronik übergegangen werden. Die in der M-Box verwendeten Bausteine lassen sich direkt in kompakter Bauweise miteinander verbinden. Die Software der CPU-Bausteine der M-Box kann direkt übertragen werden. Im Ergebnis liegt ein vernetzbares Sensor- /Aktorsystem in kleinster Bauweise vor.
  • Entwicklung und Aufbau vernetzter, smarter Sensor-/Aktorsysteme
  • Anschluss vernetzter Sensorsysteme an diverse Bussysteme
  • Auslegung der Elektronik und Software von Steuer- und Regelkreisen
  • Bestimmung von Prozessdaten und Prozesszusammenhängen

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Gerd Bauer
mailto: bauer@efm-systems.de
Telefon: 0711/ 656771-10